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Fluid Imaging Technologies

Fluid Imaging Technologies, ansässig in Portland, Maine, ist der führende industrielle Hersteller für Partikelanalysegeräte mit digitaler Bildsystemtechnik. Die FlowCam® Technologie hat als Erste die Möglichkeiten von Durchflusszytometern und digitaler Bildanalyse kombiniert und wird weltweit in der Forschung und Qualitätskontrolle in verschiedensten Bereichen eingesetzt. Mit Anwendungen in den Bereichen Phytoplankton und Zooplankton, Algen Kultivierung, kommunale Wasserversorgung, Entwicklung biopharmazeutischer Produkte, Chemikalien, Öl und Gas, Biokraftstoffen und vielen weiteren Anwendungsgebieten bietet Fluid Imaging Technologies führende Lösungen zur Partikelanalyse.

Bei der dynamischen Bildanalyse von Partikeln werden mehr als 40 physikalische Parameter aus den Bilddaten eines 2D-Mikroskops gemessen und geben Informationen über die Größe und Form der Partikel in Flüssigkeiten. Bei Fluss durch eine Durchflusszelle werden die Partikel mittels Lichtblitzen „eingefroren“ und hochauflösende Bilder aufgenommen. Diese Bilder können anschließend mit der systemeigenen Software VisualSpreadsheet® ausgewertet und analysiert werden.

Die dynamische Bildanalyse von Partikeln mit der FlowCam® bietet folgende Vorteile:

  • Analyse von Partikeln im Größenbereich 1µm – 2000µm (FlowCam® Nano 0,3µm – 30µm)
  • Test von Partikelkonzentrationen bis 5.000.000 Partikel pro ml
  • Die FlowCam® bietet über 40 verschiedene Parameter zur Partikelanalyse und liefert außerdem ein digitales Bild von jedem gemessenen Partikel
  • Die Software ermöglicht dem Benutzer mehrere zehntausend Partikel pro Minute zu sichten
  • Abhängig vom gewählten Setup liegt der maximale Durchsatz bei 50.000 – 500.000 Partikeln pro Minute

 

Spectradyne

Spectradyne LLC liefert eine revolutionäre Methode zur Messung von sub-mikron Nanopartikeln: das nCS1TM . Das Gerät verwendet eine schnelle, einfach nutzbare und für die industrielle Verwendung praktische mikrofluidische Implementierung der Resistive Pulse Sensing Technologie. In der Life Science Industrie spart das nCS1 durch eine frühere Erkennung von Proteinaggregation und exakte Quantifizierung biologischer Nanopartikel (z.B. Exosome) Zeit. Weitere Anwedungsgebiete sind Nanomedizin, Virologie, Kosmetik, Farb- und Halbleiterindustrie

Das Spectradyne nCS1 charakterisiert Größe und Anzahl von  Nanopartikeln mit Hilfe des Microfluidic Resistive  Pulse Sensing (MRPS, bzw. „Coulter Prinzip“) Verfahrens. MRPS ist echt orthogonal zu Methoden, die auf Lichtstreuung basieren, wie Nanoparticle Tracking Analysis (NTA) oder Dynamic Light Scattering (DLS) und liefert die exakte Konzentration von Nanopartikeln jedes Materials. Die Partikel werden mit der MRPS-Methode einzeln gemessen, wodurch eine hochauflösende Analyse komplexer polydisperser Lösungen wie Serum, Urin und Aggregationssystemen möglich ist.

Das nCS1 ist eine für den industriellen Alltag praktsich einsetzbare Technologie. Die Analyse geschieht in einer Einwegkartusche und erfordert nur 3 mikroliter der Probe. Im Gegensatz zu anderen Umsetzungen von RPS sind Spectradynes MRPS Kartuschen für die Messung von Nanopartikeln optimiert, beispielsweise durch eingebettete mikrofluidische Besonderheiten, welche Verstopfungen deutlich reduziert und Messungen in hohen Konzentrationen ermöglicht. Die Kartuschen sind ebenfalls zeitsparend - da sie zwischen verschiedenen Messungen nicht gereinigt werden müssen, dauert eine komplette Analyse nur wenige Minuten.

Der nCS1-Unterschied:

  • Keine Abhängigkeit von der Materialart der Partikel
  • Hochaufgelöste Größenverteilung
  • Größenbereich: 50 nm bis 2 µm im Durchmesser
  • Arbiträre Polydispersität
  • Gesamtanalyse der Probe in wenigen Minuten
  • Verwendung von Einweg-Mikrofluidikkartuschen
  • Nur 3µl an Probenvolumen notwendig
  • Unabhängig von lichtbasierten Verfahren

Typische Spectradyne nCS1 Anwendungen sind:

  • Nanomedizin
  • Biologie: Proteinaggregate, Viren, etc.
  • Inhaltsstoffe von Medikamenten: Hilfsstoffe, Träger, Lipide, etc.
  • Allgemein Nanopartikel: Gold/Silber, Silikone, Metalloxide, etc.

 

XiGo Nanotools

XiGo Nanotools Partikeltechnologie analysiert die flüssigen Grenzflächen von Partikeln in Suspensionen ohne Verdünnung und bietet ein empfindliches Werkzeug, sowohl  für Forschung und Entwicklung als auch für die Qualitätssicherung.

Die Spezifische Oberfläche beeinflusst viele Produkteigenschaften wie die Deckfähigkeit von Pigmenten, die Aktivität von Katalysatoren, den Geschmack von Lebensmitteln und die Wirksamkeit von Arzneimitteln, um nur einige wenige zu nennen. Die gängigste Methode zur Bestimmung der spezifischen Oberfläche ist die Gas - Adsorption, andere sind Quecksilber - Porosimetrie, Gravimetrie und Permeametrie. All diesen Testmethoden ist gemein, dass sie nur zur Bestimmung von Pulvern einsetzbar sind.

Die überwältigende Mehrheit der industriegefertigten Produkte beinhaltet Suspensionen von Feinpartikeln, in dem Endprodukt selbst oder in einem der Fertigungsschritte. Während die Gas-Adsorption als Eingangskontrolle für trockene Pulver gute Dienste leistet, kann sie keine Informationen mehr liefern sobald das Pulver in einer Dispersion vorliegt. Bisher war nur eine grobe Abschätzung der Spezifischen Oberfläche aus Messungen der Teilchengröße oder der sehr zeitintensiven Bestimmung der Adsorptionsisothermen sowie aus potentiometrischen bzw. Leitfähigkeitstitrationen möglich.

Die XiGo Software wurde entwickelt, um auch Anwendern mit wenig Erfahrung eine schnelle Messung zu ermöglichen, wodurch die Technologie anwendbar ist für F&E sowie für Qualitätskontrolle und –sicherung.

XiGo’s patentierte Technologie basiert auf Kernspinresonanz (nuclear magnetic resonance, NMR) und ist aufgrund der geringen Größe in der Lage für den Einsatz als portables NMR zur Durchführung von Standard-NMR-Tests, zusätzlich zur Messung von Oberflächen. XiGo stellt Anwendungen bereit, die Wissenschaftler, Forschern und Unternehmen dabei unterstützen, die Leistung von Nanomaterialen zu optimieren und somit den Weg aus dem Forschungslabor in die kommerzielle Anwendung zu bereiten.

Das Acorn Area wurde entwickelt um die spezifische Oberfläche von dispergierten Nanopartikeln in Flüssigkeiten zu analysieren. Dieses patentierte Verfahren bietet zahlreiche Vorteile gegenüber anderen Verfahren zur Analyse der Größe von spezifischen Oberflächen.

Die Messungen dauern lediglich 5 Minuten vom Anfang bis zum Ende. Eine Probenvorbereitung wie z.B. Trocknung oder Entgasung ist nicht notwendig. Hochkonzentrierte Dispersionen können direkt ohne Verdünnung gemessen werden. Weiterhin sind Messungen mit dem Acorn Area um einige Größenordnungen schneller als andere ähnliche Messverfahren.